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Waterfall

Wolfswasserfall

Der Wolfswasserfall ist eine malerische Oase, wo das Uralgebirge in das Mugodschar-Gebirge übergeht und die Grenze zwischen Europa und Asien verläuft.
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Das Gebiet Aqtöbe

Wolfswasserfall

Der Wolfswasserfall ist eine malerische Oase, wo das Uralgebirge in das Mugodschar-Gebirge übergeht und die Grenze zwischen Europa und Asien verläuft.

Der Wolfswasserfall ist einer der attraktivsten Touristenorte in dem Aktobe Gebiet. Es liegt in einer malerischen Schlucht inmitten von Bergklippen, Hügeln, Wäldern und Seen im Herzen des Kargaly Bezirks. Dies ist der südliche Ausläufer des Uralgebirges, wo das Uralgebirge in das Mugodschar-Gebirge übergeht.

Der Wolfswasserfall wird auch Aŝĉelissaj-Wasserfall genannt. Dies liegt daran, dass er erst nach der Siedlung Aschelissaj (früher Grigorjiewka) zu finden ist. Der Wolfs- (oder Aŝĉelissaj-) Wasserfall wurde in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts von Menschen geschaffen, als man in der Schlucht des Ebita-Flusses beschlossen wurde, einen speziellen Wasserauslass aus dem Großen Aŝĉelissaj-See (BAM) zu bauen, d. h. einen künstlichen Abfluss für das Wasser der schmelzenden Gletscher zu schaffen. Der Ebita-Fluss mündet dann übrigens in den Ural.

Der Wasserfall wurde dank den später erscheinenden Legenden als „der Wolfswasserfall“ nennen. Eine Legende besagt, dass jede Nacht eine Wölfin in die Flussschlucht kommt, die ihre Jungtiere verloren hat, die vom reißenden Strom des Wasserfalls weggespült wurden. Einige Reisende gaben zu, dass sie das traurige Heulen des Tieres schon von weitem gehört hatten.

Der Wasserfall kann man nur im Frühling in seiner vollen Pracht sehen, wenn die rauen Gletscher auf den Gipfeln des Badamsсhin-Alimbetovskij-Plateaus abschmelzen. Deshalb ist das Wasser in der Quelle so eisig, dass man Krämpfe in den Beingelenken bekommt. Man kann nur auf einen Augenblick in ein solches Wasser sinken. Aber man kann stundenlang die außergewöhnliche Schönheit bewundern und die kühle Luft des Wasserfalls einatmen. Es ist auch ein Vergnügen, nach einer langen Reise und der Bewegung auf der Autobahn dorthin zu gehen. Der Wanderweg verläuft unter der schattigen Umarmung von Erlen- und Birkenhainen.

Die beste Zeit für einen Besuch des Wasserfalls ist von Ende April bis Ende Juni, danach trocknen er aus. Es bleibt nicht viel Zeit für das große Wasser, aber es ermutigt die Touristen, einen Ausflug nicht aufzuschieben, um ein angenehmes Abenteuer zu erleben.

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Anfahrthinweise

Der Wasserfall liegt 120 km von der Stadt Aktobe entfernt. Um die Kargaly-Schlucht zu erreichen, durch die den Ebita-Fluß fließt, müssen Sie zunächst zur Siedlung Aŝĉelissaj fahren. Sie liegt etwa hundert Kilometer von Aktobe entfernt an der Orsker Landstraße. Ein Fernbus fährt auf der Strecke Aktobe-Orsk zu diesem Punkt. Die Fahrt dauert etwa zwei Stunden lang. Bei Kilometer 103 muss man aussteigen, und dann muss zu Fuß zum Wasserfall gehen. Der Orientierungspunkt ist die Biegung nach links vor Siedlung Aŝĉelissaj in Richtung Uralgebirge, das man zu Fuß nach etwa drei Kilometern erreicht. Es ist sogar möglich, den Wasserfall und die Siedlung Aŝĉelissaj mit dem Auto zu erreichen. Es ist immer noch ratsam, sich in einem der Aktobe-Reisebüros informieren zu lassen oder die von den kasachischen Reiseveranstaltern angebotenen speziellen Reiseprogramme mit Reiseführer und Hin- und Rücktransfer zu nutzen.

Verpflegung und Unterkunft

Wenn das Ziel der Reise zum Ural-Gebirge nur ein Besuch des Wolfswasserfalls ist, kann man eine solche Route zeitlich an einem Tag einhalten. In diesem Fall ist es ratsam, die Vorräte mitzunehmen und die bequemen sportlichen wasserfesten Schuhe zu tragen. Im Wald, wie in der Nähe des Wasserfalls, kann es nass und kühl sein, deshalb ist es wichtig, Ersatzsocken und Windjacke mitzunehmen.

In der Siedlung Aŝĉelissaj gibt es das Café und die Tankstelle, es sind die kleinen Hotels und die Gasthäuser vorgesehen. Von hier aus gehen Verkehrsmittel – Taxis und Busse.


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